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“On the way” with André
André ist ein Experte für den Jakobsweg. Nachdem er bereits mehrere Routen zurückgelegt hatte, wurde er von seinen Freunden gebeten, als „Reiseleiter” zu fungieren . Erfahren Sie mehr über seine Geschichte und profitieren Sie von den Ratschlägen eines Mannes, der diese Reise bereits zwölf Mal absolviert hat!

Warum haben Sie den Weg nach Santiago eingeschlagen?
André: Ich bin den Jakobsweg im April während der Karwoche dieses Jahres gegangen. Ich habe 2 Freunde begleitet, weil es ihre erste Wanderung war. Da ich den Jakobsweg schon 12 Mal gegangen bin, wollten sie, dass ich sie begleite, weil sie jemanden wollten, der schon Erfahrung hat. Dieses Mal war es anders, denn ich spielte den "Führer" und bereitete alle Etappen vor.
Wie viele Tage hat es gedauert und welche Etappen hast du absolviert?
André: Wir haben 7 Tage gebraucht. Wir sind in Ponte de Lima gestartet und bis nach Santiago gelaufen.
How did you prepare physically for the journey?
André: Before we went to do the Portuguese Way, we did some hiking on trails on various weekends. Of course physical preparation is important, but I value mental preparation much more. Until the third day everything is fine, but after the fourth day the mental part starts to work. We really have to be well-prepared mentally to be able to move forward. I didn’t prepare physically for the path because every weekend I trek, although at that time I stopped because of Covid. I just prepared myself psychologically and packed my backpack.

Was hat Sie auf der Fahrt am meisten überrascht?
André: Auf diesem Weg haben mich die Geschichten überrascht, die ich von verschiedenen Pilgern gehört habe, denen ich unterwegs begegnet bin.
Was war Ihr schwierigster Moment?
André:Der schwierigste Moment war, als sich bei einem meiner Freunde am 2. Er sagte sofort, dass er aufgeben würde, aber wir haben es alle mit Glauben und Konzentration nach Santiago geschafft.
Was darf in einem Pilgerkoffer nicht fehlen?
André: Träume!!! Es gibt ein Sprichwort, das ich liebe: Nimm mehr Träume als Dinge in deinem Rucksack mit.

Wenn du nur einen Tipp für Leute hättest, die überlegen, den Weg zu gehen, was wäre das?
André: Der Weg ist dazu da, gegangen zu werden! Die Motivation lässt dich gehen, auch wenn die Kräfte nachlassen; aber nimm einfach das Nötigste und Wesentliche mit: die Lächeln, die Momente, die Umarmungen und die Schönheit, echt und einfach zu sein.
Wie war deine Reaktion, als du in Santiago ankamst?
André: Es ist die Freude anzukommen und sich auf den nächsten Weg vorzubereiten.
Was war die beste Mahlzeit unterwegs?
André: Die besten Mahlzeiten auf dem Weg waren alle. Jeden Tag bin ich dankbar für das, was ich im Leben habe, denn ob wenig oder viel, es gehört mir, und morgen weiß niemand, was übrig bleibt.
