Interviews

Unterwegs mit Carlos

O Caminho de Santiago é tão mais do que um percurso, é um encontro. O Carlos decidiu caminhar ao lado da esposa movido pela fé, pela coragem e por um desejo profundo de se aproximar de Jesus através de São Tiago. O que começou como um desafio espiritual transformou‑se numa experiência de superação, união e descoberta a dois. Entre tempestades, encontros que ficam para sempre e momentos de pura emoção, o Caminho tornou‑se para eles um espaço de oração, de entrega e de fortalecimento do amor que partilham.

A história do Carlos lembra‑nos que, no Caminho, não caminhamos apenas para chegar a Santiago, caminhamos para nos encontrarmos uns aos outros e, sobretudo, a nós mesmos. 


1. Warum haben Sie sich entschieden, den Camino zu gehen? Wie lange hat es gedauert, bis Sie sich entschieden haben, den Camino zu gehen?
Wir haben uns für den Camino entschieden, weil wir Christen sind und eine Begegnung mit Jesus durch den Heiligen Jakobus erleben wollten. Wir wollten auch einen Moment der Überwindung und des Gebets erleben und schließlich wollten wir als Paar eine Erfahrung machen, die uns verbindet und uns hilft, gemeinsam als Paar zu gehen.

2. Welchen Weg hast du gewählt?
Den Zentralportugiesischen.

3. Wie viele Tage hast du gebraucht? 
6.

4. Welche Etappen hast du gemacht?
Valença bis O Porrino, O Porrino bis Redondela, Redondela bis Pontevedra, Pontevedra bis Caldas de Rei, Caldas de Rei bis Padron und Padron bis Santiago.


5. Wie hast du dich körperlich auf den Weg vorbereitet?
Wir haben mittellange Wanderungen gemacht, die denen auf dem Weg ähnelten.

6. Alleine oder in Begleitung? Wenn du begleitet wurdest, von wem? 
Wir waren als Paar unterwegs.

7. Was war der schwierigste Moment? 
Der Tag des Hurrikans Kirk. Die Entscheidung, ob wir die Etappe von Pontevedra nach Caldas machen sollten oder nicht. Und dann die Etappe selbst: viele Umwege, sehr schlechtes Wetter, viele unvorhergesehene Dinge, viele schwer zu überwindende Wegabschnitte.

8. Was hat dich auf dem Weg am meisten überrascht? 
Der Geist der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung, den wir bei den Menschen gefunden haben.

9. Was war die beste Mahlzeit auf dem Weg?
Ein paar Ovos Rotos in San Miguel.


10. Wen hast du auf dem Weg getroffen, den du nie vergessen wirst?
Viele Leute, wie Filomena, Ana, Cinda, Tânia und Susana (alle aus Leiria) und Luís aus den USA.

11.Was darf im Rucksack eines Pilgers nicht fehlen?
Der Glaube an dich selbst! Wanderstöcke, Regencapes und gute Sportschuhe.

12. Wenn du den Leuten, die überlegen, den Weg zu gehen, nur einen Tipp geben könntest, welcher wäre das?
Glaubt an euch selbst!

13. Wie war deine Reaktion, als du in Santiago angekommen bist? 
Eine riesige Emotion und eine riesige Umarmung meiner Frau, umhüllt von einem Meer aus Tränen! Wir hatten es geschafft! Wir waren zusammen in Santiago!!

14. Gibt es ein Lied, das deinen Weg geprägt hat, das wir zu unserer Playlist hinzufügen können? 
Huracán von Hakuna.

Hinterlasse einen Kommentar